Mazdak der Reporter

Mazdak Gashti ist ein versatiler Filmemacher. Er ist im Kunstfilm genau so zu Hause wie als Video-Reporter. In dieser Rolle war er letzte Woche aktiv, als er das Spazierschweber-Fest im Wiener Prater begleitete und visuell kommentierte.

Es ging hier um ein Event das Kunst-Aktion, eine kommerzielle Werbeveranstaltung und soziales Experiment in Einem war. Mobile Malerei traf auf grünbewegte Individualverkehrs-Demo. Technische Vorführung traf auf Fun-Erlebnis.

Und Mazdak dokumentierte alles. Kurz, prägnant und auf den Punkt genau.  Ohne Filmkunst-Aufdringlichkeit und ohne ideologische Einmischung. Einfach einfach.

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Ein Fest für den CALSI-Maestro

 

Die CALSI-Künstler Kurt Schmid, Elisabeth und Peter Kotauczek hatten anlässlich der Österreichisch-Ukrainischen Woche in Lugansk ein CALSI-Festival. Da traf es sich gut, dass Kurt Schmid nicht nur einen runden Geburtstag feierte sondern auch das 10-jährige Jubiläum seiner Arbeit als Chef des städtischen  Symphonieorchesters.  Lugansk, eine Stadt im Osten der Ukraine, mit  ca. 450.000 Einwohnern etwa so gross wie der Grossraum der Stadt Graz und ist so wie diese eine Universitätsstadt. Dort wird Musik, Design und  verschiedene andere Kunstformen studiert.

Kurt Schmid dirigierte zwei umjubelte Konzerte, in einem auch der österreichische Botschafter anwesend war, Elisabeth Kotauczek trug einige ihrer Gedichte auf russisch vor und Peter Kotauczek zeigte seine neuen Moving-Paintings. Orte des Geschehens waren  die Universität, die Philharmonie und das Hotel Drugba, wo der Rektor der Universität, viele Künstler und einige hohe Politiker Kurt Schmid und den CALSI-Künstlern die Ehre gaben.

Das grosse Finale.

Die Philharmonie, die Wirkungsstätte von Kurt Schmid.

Die Universität von Lugansk.

Moving Sculptures

Als Abwechslung und/oder Ergänzung zu den „Moving Paintings“ durch und auf den Deko-Trikkes, diesmal Skultpuren, die auf den e-Trikkes durch die Landschaft curven – alle „made by trau ma“.

Links neben dem Text finden wir ihre Skulptur „Baby Gaga“ – unterhalb dann die beiden Variationen ihrer Skulptur „schau mir in die Augen“ – links für sich alleine auf einem e-Trikke – und rechts auf einem Deko-Trikke, welches von Willi Mayerhofer gestaltet wurde:

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Moving Paintings einmal anders

Anlässlich der Woche der umweltverträglichen Mobilität stand Eisenstadt von 16. bis 22.9.2011 ganz unter dem Motto

„E-Mobility-Power“

Auszug aus der Ankündigung auf den Seiten der Landeshauptstadt Eisenstadt:

Eisenstadt e-mobilisiert am 22. September

 9.00 bis 17.00 Uhr, Fußgängerzone, Höhe Rathaus

Vom 16. bis 22. September dreht sich alles um umweltverträgliche Mobilität. Im Zuge der Mobilitätswoche werden auf der ganzen Welt Aktionen für sanfte Mobilität gestartet. Höhepunkt der Mobilitätswoche ist der Autofreie Tag am 22. September. An diesem Tag e-mobilisiert Eisenstadt gemeinsam mit Elektrodrive Burgenland und lädt dazu ein, Testfahrten mit E-Fahrzeugen zu machen.

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von Streitwägen und kunstvollen Wappen

Anlässlich der Finissage am 28.8.2011 zur Ausstellung „Moving Painings“ im Schloss Potzeusiedl erklärte uns der CALSI-Künstler Peter Kotauczek, wie er in der Einladung auf den Bezug zu Streitwägen und heraldischer Kunst kam, ich werde versuchen, es in meinen Worten wieder zu geben:

Schon Alexander der Große hatte mit seinen kunstvoll bemalten Vorschilden auf den von Pferden gezogenen Streitwagen sein Heer geschmückt, als er fremde Länder eroberte. Streitwägen sind das Urmodell von Standfahrzeugen, wobei dies früher aber das Fortbewegungsmittel „der Armen“ war, weil „die Reichen“ wurden in motorisierten Senften chauffiert.

Peter Kotauczeks Motto lautet

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die Schmetterlinge fliegen wieder

Moving Painting Ausstellung in Les Issambres an der Cote d´AzurNach dem fulminanten Start des Projektes „Schmetterlinge“ mit der ersten Moving Painting Ausstellung im Mai in Les Issambres an der Cote d´Azur, flatterten die Objekte am 19.6.2011 an die Wände des Schlosses Potzneusiedl, um dort für 2 Monate ausgestellt zu werden.

Mit der Finissage am 28.8.2011 wurde ihr Ausflug in die Weiten des Burgenlandes beendet – und sie überwintern jetzt wieder in ihrer Heimat, der Burg Hartenstein, wo sie unter liebevoller Betreuung des Künstlers stehen. Den Rest des Beitrags lesen »