Abstrakt – das neue Buch über Willi Mayerhofer

Buch  Willi Mayerhofer ABSTRAKTRechtzeitig zum Osterfest ist das neue Buch „Abstrakt“ des Calsi-Künstler Willi Mayerhofer erschienen, sowohl aus Paperback als auch als e-book, mit einem Vorwort unter anderem vom Calsi-Gründer und Calsi-Künstler Prof. Peter Kotauczek.

Zu beziehen ist das neue Buch über den klassischen Buchhandel und bei Amazon.

Viel Freude beim Blättern!

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Wine-Art

„Keine konventionellen Acryl- oder Aquarellfarben zu benutzen sondern eine neue Materie wie Rotwein, ist eine Entscheidung, die mich zwingt, dort wo kräftige Farbakkorde stehen würden, in subtilen, grauen Rotweintönen zu arbeiten.

Durch das Antrocknen des Weines auf der Leinwand entstehen unendlich viele Nuancen an Grautönen, vom rötlichen Schimmer bis zur dunklen Fläche. Das Ergebnis sind meditative, verspielte, aber auch expressive, abstrakte Motive.

Ich bin nicht betrunken vom Wein sondern von den fantastischen Möglichkeiten die durch Rotwein auf Leinwand entstehen.“

Willi Mayerhofer

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Die visuelle Vertonung von Lyrik

Die Vertonung von Lyrik ist eine künstlerische Technik, die schon lange bekannt ist. Wohl eines der berühmtesten Beispiele ist der vierte Satz von Ludwig van Beethovens Neunter Symphonie, in der er ein Gedicht Friedrich Schillers vertont. Aber auch in der modernen Pop-Kultur ist die Vertonung von Lyrik das Mittel der Wahl. Offenbar gewinnt sowohl die Musik als auch das Wort an Wahrnehmungs-Qualität, wenn beides meisterhaft kombiniert wird.

Im vorliegenden Experiment wird versucht, diese Idee in die Welt der visuellen Wahrnehmung zu übersetzen.

Das Gedicht „Über Glück“ von Elisabeth Kotauczek Den Rest des Beitrags lesen »

Willi Mayerhofer

Der Poet unter den Abstrakten

Willi Mayerhofer, Peter Kotauczek

Willi Mayerhofer und Peter Kotauczek

„Man könnte Willi Mayerhofer als den Poeten unter den Abstrakten einstufen. Seine Malerei ist keine laute plakative, sie braucht die Stille und die Nachdenklichkeit. Lediglich leise Musik oder Lyrik duldet diese Kunst neben sich.“ (Prof. Peter Kotauczek, Privatgelehrter und Künstler, Wien)