Glanzvolles Oratorium

 

 

Gestern wurde das Oratorium „Ode an das Leben“ von Kurt Schmid und Elisabeth Kotauczek in der vollbesetzten Minoritenkirche im Herzen Wiens wiederaufgeführt. Diesmal war das ungarische Savaria-Orchester  für die präzise und ausdrucksstarke Interpretation verantwortlich. Am Dirigentenpult der Komponist.

Die Dichterin selbst trug  den dramatischen und emotionalen  Höhepunkt des Oratoriums, den „Traumtod“ vor, einfühlsam begleitet von den Streichern des Savaria-Orchesters.

Auch die Solo-Sänger und die teilnehmenden Chöre waren trotz des Kälteeinbruchs glänzend disponiert und gaben der Aufführung das festliche Gepränge. Nicht zuletzt war die Minoritenkirche mit ihrem berühmten Abendmahl-Mosaik der würdige Rahmen für diese wahrlich gelungene Aufführung.

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

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Ode an das Leben in der Minoritenkirche

Einige konnten die Aufführung letztes Jahr im Großen Saal des Wiener Konzerthauses nicht besuchen. Daher haben sich die Künstler entschlossen, auch heuer wieder eine neue Aufführung zu organisieren:

Oratorium „Ode an das Leben“,
Op. 450 von Kurt Schmid

Sonntag, 28.10.2012
18:00 Uhr

Minoritenkirche, Wien

Einladung zum Oratorium

 

Bernd Preiss: XXL Fraktale (fast ) in der Politik!

 

Sophia Antipolis ist Frankreichs Antwort auf Silicon Valley. Diese Technologiestadt in der Nähe von Antibes an der Cote d´Azur ist ein wunderbarer Platz für die Verschmelzung von Kunst und Wissenschaft. Bernd Preiss erhielt die ehrenvolle Einladung des ehemaligen Botschafters
von Luxemburg und seiner Frau Candace Johnson zu einer privaten Ausstellung
seiner Fraktale in deren Villa in Vallauris. Dies ist insoferne sensationell, dass Frau Candace Johnson als Mitbegründerin des Astra-Satelliten-Systems eine wichtige Persönlichkeit im globalen Hochtechnologiebereich ist und sich in ihrem Hause die Spitzen der Technologiepolitik zu Kunst-Salons treffen.

 

In dem herrlichen Garten des Anwesens fanden die fraktalen Bilder von Bernd Preiss den perfekten Rahmen. Rege Diskussionen mit Wissenschaftlern und Politikern über die Schönheit mathematischer Strukturen und dem engen Zusammenhang zwischen Natur und Abstraktheit machten die Ausstellung auch zu einem intellektuellen Ereignis.