Ein Fest für den CALSI-Maestro

 

Die CALSI-Künstler Kurt Schmid, Elisabeth und Peter Kotauczek hatten anlässlich der Österreichisch-Ukrainischen Woche in Lugansk ein CALSI-Festival. Da traf es sich gut, dass Kurt Schmid nicht nur einen runden Geburtstag feierte sondern auch das 10-jährige Jubiläum seiner Arbeit als Chef des städtischen  Symphonieorchesters.  Lugansk, eine Stadt im Osten der Ukraine, mit  ca. 450.000 Einwohnern etwa so gross wie der Grossraum der Stadt Graz und ist so wie diese eine Universitätsstadt. Dort wird Musik, Design und  verschiedene andere Kunstformen studiert.

Kurt Schmid dirigierte zwei umjubelte Konzerte, in einem auch der österreichische Botschafter anwesend war, Elisabeth Kotauczek trug einige ihrer Gedichte auf russisch vor und Peter Kotauczek zeigte seine neuen Moving-Paintings. Orte des Geschehens waren  die Universität, die Philharmonie und das Hotel Drugba, wo der Rektor der Universität, viele Künstler und einige hohe Politiker Kurt Schmid und den CALSI-Künstlern die Ehre gaben.

Das grosse Finale.

Die Philharmonie, die Wirkungsstätte von Kurt Schmid.

Die Universität von Lugansk.

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Oratorium – die Musik

Maestro Kurt Schmid, der Komponist des ORATORIUMS „Ode an das Leben“, ist aus der Ukraine zurück, wo er 5 Tage konzentriert mit dem Philharmonischen Symphonieorchester Lugansk proben konnte. Eine öffentliche Probe – wo einer der Texte von Elisabeth Kotauczek in russischer Sprache vorgetragen wurde – hat das Publikum begeistert. Die Bestätigung, dass das Orchester auf bestem Wege ist, die Herausforderung im Konzerthaus mit Bravour zu meistern.

Eine Solisten-Probe am Freitag der letzten Woche, die unter der Leitung von Prof. Schmid im kleinen Kreis stattgefunden hat, zeigte, dass alle Sänger bestens bei Stimme sind und die Aufführung kaum erwarten können.

Auszug aus Der Countdown läuft – noch 7 Tage bis zur Gala-Matinee von Peter Kotauczek

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Der Countdown läuft – noch 7 Tage bis zur Gala-Matinee

Neue Nachricht betreffend Gala-Matinee im Großen Saal des Wiener Konzerthauses am Sonntag, 30.10.11 um 11 Uhr:

Maestro Kurt Schmid, der Komponist des ORATORIUMS „Ode an das Leben“, ist aus der Ukraine zurück, wo er 5 Tage konzentriert mit dem Philharmonischen Symphonieorchester Lugansk proben konnte. Eine öffentliche Probe – wo einer der Texte von Elisabeth Kotauczek in russischer Sprache vorgetragen wurde – hat das Publikum begeistert. Die Bestätigung, dass das Orchester auf bestem Wege ist, die Herausforderung im Konzerthaus mit Bravour zu meistern.

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