Kunst trifft HighTech und eMobilität

spirit_der_feuerblumeEin Ereignis der besonderen Art fand am Freitag, 18.10.2013 im Eventhotel Scalaria am Wolfgangsee statt. Und es wurden im Prinzip 3 Welten zusammen geführt und für einige Stunden vereint.

Die Firma BEKO lud zu einem prachtvollen und sonnendurchfluteten Tag voll überraschender Programmpunkte: Den Rest des Beitrags lesen »

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Schöne AugenBlicke

Zwischendurch wieder einmal einige der Installationen und Skulpturen der CALSI-Künstlerin Trau MA, welche seit Kurzen auch auf ihrer eigen HomePage zu finden ist.

Für Trau MA ist Kunst keine Therapie sondern Freude, Zufall, hemmungsloses Ausleben, Lebensgenuss. Ihre Arbeiten sind Freiheit nicht Frust. Es sind Objekte die einem die Augen öffnen, die nachdenken lassen, die nicht gefallen müssen. Die Vielseitigkeit sowohl für Schönes, Hässliches und Skurriles ist auffallend. Sie will durch Form und Abstraktion und durch gezielt gesetzte Installation ihren oft skurrilen Werken objektiven Gehalt geben.

Ihre Kunst ist etwas, was man nicht braucht, was eigentlich unnütz ist in den Augen vieler und fantastisch in den Augen mancher. Wenn den Leuten ihre Installationen zum Teil aus Fundstücken gefallen erstaunt es sie erst und dann freut sie sich darüber.

Doch kommen wir zu ihren Stücken aus der Serie Augen-Blicke (rechts: Spion)

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Kunst

Kunst ist die Software der Seele.Peter Kotauczek, Robot Painting
Software ist die Seele des Computers.
Die Seele ist die Software des Menschen.
Der Mensch ist die Seele der Kunst

© Peter Kotauczek

Vorstehend ein Textbeispiel aus seinem Buch über systemische Malerei, in welchem er dreisprachig (deutsch, französisch, englisch) beschreibt, was für ihn „systemische Malerei“ ist – und seinen Malcompuer bildlich vorstellt:

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Das Oratorium als Weltbildmaschine

Elisabeth Kotauczek und Kurt Schmid haben ganze Arbeit geleistet. Sie haben den Bibelspruch „Tod, wo ist dein Stachel“ zu einem gewaltigen Bogen der Weltsicht erweitert, der dem sensiblen Zuhörer ein Gefühl gibt, als säße er am Steuer einer Weltbildmaschine. Einer Maschine, die einem, so lange er im Bann der Musik und der Texte steht, das Gefühl gibt, man verstünde die Welt in ihrem tiefsten Zusammenhang.

Die traditionsreiche musikalische Form des Oratoriums, von Händel mit seinem „Messias“ zu unerreichten Höhen entwickelt, ist eine gewaltige Herausforderung. Gilt es doch, nicht mehr und nicht weniger als das All-Eine in eine musikalische und lyrische Struktur zu gießen und so dem Publikum fühl- und erkennbar zu machen.

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Die ersten „Gehversuche“

Bevor die Deko-Trikkes das „Licht der Welt erblickten“ waren sie – vorab nebulose – aber immer konkreter werdende – Ideen des Künstlers:

Spazierschweben, Peter Kotauczek

(Auszug aus Peter Kotauczeks Buch „Die Kunst des Spazierschwebens“ mit freundlicher Genehmigung des Autors) Den Rest des Beitrags lesen »

Hartensteiner Manifest

Painted Plottings

Plotted Paintings

Hartensteiner Manifest

Peter Kotauczek

Gemälde "Metropolis" von Peter Kotauczek

Metropolis © Peter Kotauczek

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Kotauczek’sche gesammelte Werke

anlässlich eines Tages der offenen Tür bei ChrisTina Mawald, Inhaberin des ehemaligen Verlags Edition Zaunreiter – im Spätherbst 2008

Bis zu dem Zeitpunkt veröffentlichte Bücher

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