Bilderreise durch die Gedichtwelt von Elisabeth Kotauczek

lyrik-malereiEinladung
zu einer Bilderreise durch die Gedichtwelt
von Elisabeth Kotauczek

Liebe Freunde,

ich möchte Euch gerne einladen zur
Lesung mit Vernissage in meinem Atelier


am Sonntag, den 2. Juni 2013 ab 17.30 Uhr


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Calsikünstler in Ingolstadt

Poesie in Wort und Farbe

Heinrich Sandner, Vorsitzender des Fördervereins Kreuztor Ingolstadt e.V. hat wieder ein interressantes Ausstellungs-Highlight geplant:

Die Wienerin Elisabeth Kotauczek liest aus ihren Büchern Gedichte und Lyrik – der Ingolstädter Willi Mayerhofer zeigt Bilder die zu dieser Lyrik entstanden sind.

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Kunst trifft Lyrik – Kunst in Wort und Farbe

Mit dem Künstler Willi Mayerhofer auf Bilderreise durch die Gedichtwelt von Elisabeth Kotauczek.

Willi Mayerhofer engagierter Poet unter den Malern.

Sein Buch „Lyrik und Malerei“ führt uns im Stil des Expressionismus durch die Gedichtwelt von Elisabeth Kotauczek.

Er war einer der ersten Maler der im Spannungsfeld zwischen Kunst und Lyrik malte, in Acryl auf Leinwand. Vor 5 Jahren erschien „Kunst und Poesie“ und jetzt „Lyrik und Malerei“.

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Mathematische Metaphorik

 

Unter dem Einfluss der Welturaufführung der „Ode an das Leben“ von Kurt Schmid und Elisabeth Kotauczek hat sich Bernd Preiss über die Frage: „können mathematische Strukturen Gefühle ausdrücken?“ tiefschürfende Gedanken gemacht.

Wie in der einschlägigen Kunstszene bekannt ist, widmet sich Bernd Preiss seit Jahren der fraktalen Bildgestaltung indem er diese mathematisch/logische Konstrukte auf verschiedenste Substrate ausgibt und damit realisiert und so seine betörenden Bilder schafft. Was er allerdings noch nie machte, war der direkte Bezug fraktaler Bilder zu konkreten Werken der Lyrik.

Passt Mathematik und Lyrik zusammen? Gibt es einen Zusammenhang zwischen sprachlichen Strukturen und algorithmisch erzeugten? Dem menschlichen Maler wird diese Gabe zugeschrieben und hat seit altersher Kunstwerke höchster Vollendung hervorgebracht. Auch die Musik kann lyrische Gedanken musikalisch ausdrücken. Aber mathematische Formeln? Können diese lyrisch sein?

Bernd Preiss beweist, dass es möglich ist. Er hat ein Gedicht von Elisabeth Kotauczek mit Hilfe seiner fraktalen „Alchimie“ so perfekt visualisiert, dass man meinen könnte, die Mathematik sei die Schwester der Lyrik. In der Tradition der islamischen Kunst des Mittelalters mit ihrem Bilderverbot haben Generationen von Künstlern die schönsten lyrischen Werke mit atemberaubenden Kalligraphien und Ornamenten, die ein tiefes Verständnis komplexer geometrischer Muster erkennen lassen, visuell umgesetzt. Diese Kunst ging später weitgehend verloren.

Die Umcodierung von Elisabeth Kotauczeks Gedicht „Ode an die Musik“ in fraktale Strichzeichnung mit farblicher Emphase ist für das Gesamt-Werk von Bernd Preiss ein echter Durchbruch, der Geschmack auf mehr macht.

Die visuelle Vertonung von Lyrik

Die Vertonung von Lyrik ist eine künstlerische Technik, die schon lange bekannt ist. Wohl eines der berühmtesten Beispiele ist der vierte Satz von Ludwig van Beethovens Neunter Symphonie, in der er ein Gedicht Friedrich Schillers vertont. Aber auch in der modernen Pop-Kultur ist die Vertonung von Lyrik das Mittel der Wahl. Offenbar gewinnt sowohl die Musik als auch das Wort an Wahrnehmungs-Qualität, wenn beides meisterhaft kombiniert wird.

Im vorliegenden Experiment wird versucht, diese Idee in die Welt der visuellen Wahrnehmung zu übersetzen.

Das Gedicht „Über Glück“ von Elisabeth Kotauczek Den Rest des Beitrags lesen »

Schloss Potzneusiedl

…. bietet einen optimalen Standort, um unterschiedlichste Künstler zu vereinen und es finden mittlerweile fast schon regelmässige Veranstaltungen statt, bei denen die Mitglieder der Künstlerguppe Calsi meist sehr zahlreich vertreten sind.

Mehr über das Schloss zu finden unter www.castleofarts.at

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Willi Mayerhofer

Der Poet unter den Abstrakten

Willi Mayerhofer, Peter Kotauczek

Willi Mayerhofer und Peter Kotauczek

„Man könnte Willi Mayerhofer als den Poeten unter den Abstrakten einstufen. Seine Malerei ist keine laute plakative, sie braucht die Stille und die Nachdenklichkeit. Lediglich leise Musik oder Lyrik duldet diese Kunst neben sich.“ (Prof. Peter Kotauczek, Privatgelehrter und Künstler, Wien)