die Wiedergeburt der Feuerblume

2007 war es ein großartiges Ereignis

2013 war eine phänomenale Steigerung zu verzeichnen

Sie lebt – mehr denn je – die Feuerblume

Schön, dass es sie gibt

Die Feuerblume

dieFeuerblume20132007 war die Welturaufführung
im Museumsquartier in Wien
sechs Jahre später erstrahlte sie
wieder
in voller Pracht
und neuem Glanz 

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Bilderreise durch die Gedichtwelt von Elisabeth Kotauczek

lyrik-malereiEinladung
zu einer Bilderreise durch die Gedichtwelt
von Elisabeth Kotauczek

Liebe Freunde,

ich möchte Euch gerne einladen zur
Lesung mit Vernissage in meinem Atelier


am Sonntag, den 2. Juni 2013 ab 17.30 Uhr


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Ode an das Leben in der Minoritenkirche

Einige konnten die Aufführung letztes Jahr im Großen Saal des Wiener Konzerthauses nicht besuchen. Daher haben sich die Künstler entschlossen, auch heuer wieder eine neue Aufführung zu organisieren:

Oratorium „Ode an das Leben“,
Op. 450 von Kurt Schmid

Sonntag, 28.10.2012
18:00 Uhr

Minoritenkirche, Wien

Einladung zum Oratorium

 

Matinee im Schloss Potzneusiedl

Für alle, die den warmen und sonnigen Tag mit einem Ausflug zum Neusiedlersee verbinden mögen:

Matinee

Nachlese

Fotoausstellung von Christian Teske
zur Komposition und Aufführung „Ode an das Leben“
ein Werk von Kurt Schmid
unterlegt mit Lyrik von Elisabeth Kotauczek

Schloss Potzneusiedl
Sonntag, 24.6.2012
11 Uhr

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Auslandseinsatz mit DekoTrikkes

Wie bereits im letzten Beitrag Ein Fest für den CALSI-Maestro berichtet, feierte Kurt Schmid seinen runden Geburtstag im Kreise des Trio Fantastico in Lugansk. gleichzeitig gab es auch noch das 10-jährige Jubiläum seiner Arbeit als Chef des städtischen  Symphonieorchesters bgebührend zu würdigen.

Die CALSI-Künstler-Freunde und Mitglieder des Spazierschwerberclub, Elisabeth und Peter Kotauczek, begleiteten Prof. Kurt Schmid bei seinem vor Kurzem stattgefundenen Aufenthalt in Lugansk und Prof. Kotauczek nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Spazierschweben auch in der Design-Uni vor zu stellen.

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Calsikünstler in Ingolstadt

Poesie in Wort und Farbe

Heinrich Sandner, Vorsitzender des Fördervereins Kreuztor Ingolstadt e.V. hat wieder ein interressantes Ausstellungs-Highlight geplant:

Die Wienerin Elisabeth Kotauczek liest aus ihren Büchern Gedichte und Lyrik – der Ingolstädter Willi Mayerhofer zeigt Bilder die zu dieser Lyrik entstanden sind.

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Ein Fest für den CALSI-Maestro

 

Die CALSI-Künstler Kurt Schmid, Elisabeth und Peter Kotauczek hatten anlässlich der Österreichisch-Ukrainischen Woche in Lugansk ein CALSI-Festival. Da traf es sich gut, dass Kurt Schmid nicht nur einen runden Geburtstag feierte sondern auch das 10-jährige Jubiläum seiner Arbeit als Chef des städtischen  Symphonieorchesters.  Lugansk, eine Stadt im Osten der Ukraine, mit  ca. 450.000 Einwohnern etwa so gross wie der Grossraum der Stadt Graz und ist so wie diese eine Universitätsstadt. Dort wird Musik, Design und  verschiedene andere Kunstformen studiert.

Kurt Schmid dirigierte zwei umjubelte Konzerte, in einem auch der österreichische Botschafter anwesend war, Elisabeth Kotauczek trug einige ihrer Gedichte auf russisch vor und Peter Kotauczek zeigte seine neuen Moving-Paintings. Orte des Geschehens waren  die Universität, die Philharmonie und das Hotel Drugba, wo der Rektor der Universität, viele Künstler und einige hohe Politiker Kurt Schmid und den CALSI-Künstlern die Ehre gaben.

Das grosse Finale.

Die Philharmonie, die Wirkungsstätte von Kurt Schmid.

Die Universität von Lugansk.

Oratorium – die Texte

Elisabeth Kotauczek wählte das Zitat aus dem ersten Korinther-Brief „Tod wo ist dein Stachel“ und codierte den zweiten Teil: „Hölle/Scheol, wo ist dein Sieg“ in die dramatische Beschreibung eines Sturms am Meer, der das wilde Wogen des Lebens schlechthin beschreiben könnte, um. Sie bedient sich dabei des Mittels der lyrischen Prosa, die sie interaktiv mit dem Komponisten einsetzt, um Sprachrhythmus und Timing perfekt mit der Musik abzustimmen.

Im neunten Satz wird unter dem Titel: “Feuer und Schwert“ der Konflikt zwischen den Jenseitsvorstellungen und ihrer Manifestationen im Diesseits thematisiert. So entwickelt sich ein Läuterungsdrama in der Gestalt einer Selbstbefreiungsgeschichte, die aus dem chaotischen Dunkel – der Hölle, dem Hades, des Scheol – zum durchgeistigten Licht führt. Ein Befreiungs-Happy-End durch die Kunst, die Musik. Kunst als Therapeutikum.

Auszug aus dem Artikel Das Oratorium als Weltbildmaschine von Peter Kotauczek

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Kunst trifft Lyrik – Kunst in Wort und Farbe

Mit dem Künstler Willi Mayerhofer auf Bilderreise durch die Gedichtwelt von Elisabeth Kotauczek.

Willi Mayerhofer engagierter Poet unter den Malern.

Sein Buch „Lyrik und Malerei“ führt uns im Stil des Expressionismus durch die Gedichtwelt von Elisabeth Kotauczek.

Er war einer der ersten Maler der im Spannungsfeld zwischen Kunst und Lyrik malte, in Acryl auf Leinwand. Vor 5 Jahren erschien „Kunst und Poesie“ und jetzt „Lyrik und Malerei“.

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Mathematische Metaphorik

 

Unter dem Einfluss der Welturaufführung der „Ode an das Leben“ von Kurt Schmid und Elisabeth Kotauczek hat sich Bernd Preiss über die Frage: „können mathematische Strukturen Gefühle ausdrücken?“ tiefschürfende Gedanken gemacht.

Wie in der einschlägigen Kunstszene bekannt ist, widmet sich Bernd Preiss seit Jahren der fraktalen Bildgestaltung indem er diese mathematisch/logische Konstrukte auf verschiedenste Substrate ausgibt und damit realisiert und so seine betörenden Bilder schafft. Was er allerdings noch nie machte, war der direkte Bezug fraktaler Bilder zu konkreten Werken der Lyrik.

Passt Mathematik und Lyrik zusammen? Gibt es einen Zusammenhang zwischen sprachlichen Strukturen und algorithmisch erzeugten? Dem menschlichen Maler wird diese Gabe zugeschrieben und hat seit altersher Kunstwerke höchster Vollendung hervorgebracht. Auch die Musik kann lyrische Gedanken musikalisch ausdrücken. Aber mathematische Formeln? Können diese lyrisch sein?

Bernd Preiss beweist, dass es möglich ist. Er hat ein Gedicht von Elisabeth Kotauczek mit Hilfe seiner fraktalen „Alchimie“ so perfekt visualisiert, dass man meinen könnte, die Mathematik sei die Schwester der Lyrik. In der Tradition der islamischen Kunst des Mittelalters mit ihrem Bilderverbot haben Generationen von Künstlern die schönsten lyrischen Werke mit atemberaubenden Kalligraphien und Ornamenten, die ein tiefes Verständnis komplexer geometrischer Muster erkennen lassen, visuell umgesetzt. Diese Kunst ging später weitgehend verloren.

Die Umcodierung von Elisabeth Kotauczeks Gedicht „Ode an die Musik“ in fraktale Strichzeichnung mit farblicher Emphase ist für das Gesamt-Werk von Bernd Preiss ein echter Durchbruch, der Geschmack auf mehr macht.