sytemische Malerei

I am the best systemic 
painter at the moment, 
but that is certainly because 
I am the only one at the 
moment. It is just as certain 
that better ones will come 
after me. Than I can at least 
say; that I was the first!“ 

Peter Kotauczek

Obiges Zitat ist zu finden in seinem Buch über systemische Malerei auf Seite 33 – vor den Bildern – und hier noch ein paar Beispiele seiner Bilder:

Welke Blüte, Gemälde, Peter Kotauczek, Lasur, Leinwand   Les Petits Copains, Acryl, Leinwand, Gemälde, Peter Kotauczek   Languste, Acryl, Leinwand, Peter Kotauczek   Marlene, Peter Kotauczek, Gemälde, Acryl, Leinwand

Noch ein paar Details zu den Bildern – v.li.n.re:

„Welke Blüte“, 1987, Lasur/Leinwand, 75/75 cm
„Les petits copains“, 1989, Acryl/Leinwand, 90/63 cm
„Languste“, 1988, Acryl/Leinwand, 155/95 cm
„Marlene“, 1989, Acryl/Leinwand, 69/75 cm

Advertisements

Mazdak Gashti, der stille Mann hinter der Kamera.

Ein CALSI-Künstler tritt anlässlich der Vorstellung des Films „Spazierschweben im Walzertakt“ in den Fokus: Mazdak Gashti, der Mann hinter der Kamera und am Schneidpult. Er hat schon bei der Aufzeichnung der Feuerblume bewiesen, dass er ein ungeheures Gespür für die heikle Abstimmung zwischen Bild und Musik hat. Das ist vor allem dann wichtig, wenn man Live-Events mitfilmt und keine Möglichkeit hat, Szenen nachzudrehen. Der Meister zeigt sich in der Gabe, aus dem vorhandenen Material die Bilder so zur Musik zu schneiden, dass alle Einsätze genau getimt sind.

Kurt Schmid, der Komponist und Dirigent arbeitet deshalb so gerne mit Mazdak Gashti zusammen, weil hier die Synchronisation auch dann passt, wenn das Filmmaterial knapp bemessen ist. Die Kunst liegt in der Bescheidenheit der Ressourcen, so ist es möglich, auch mit schmalen Budgets schöne Kurzfilme zu produzieren. Die CALSI-Künstler wissen das zu schätzen.

Das Oratorium als Weltbildmaschine

Elisabeth Kotauczek und Kurt Schmid haben ganze Arbeit geleistet. Sie haben den Bibelspruch „Tod, wo ist dein Stachel“ zu einem gewaltigen Bogen der Weltsicht erweitert, der dem sensiblen Zuhörer ein Gefühl gibt, als säße er am Steuer einer Weltbildmaschine. Einer Maschine, die einem, so lange er im Bann der Musik und der Texte steht, das Gefühl gibt, man verstünde die Welt in ihrem tiefsten Zusammenhang.

Die traditionsreiche musikalische Form des Oratoriums, von Händel mit seinem „Messias“ zu unerreichten Höhen entwickelt, ist eine gewaltige Herausforderung. Gilt es doch, nicht mehr und nicht weniger als das All-Eine in eine musikalische und lyrische Struktur zu gießen und so dem Publikum fühl- und erkennbar zu machen.

Den Rest des Beitrags lesen »

Deko e-TRIKKEs auch auf der FAHR2RAD

the show can go on 😉

FAHR2RAD, TRIKKE Austria, Rinderhalle, Neu Marx

Nach der E-Mobilitätsparty am 13.4.2011 in der Rinderhalle Neu Mark geht es seit gestern gleich weiter – mit der

FAHR2RAD

ebendort – mehr Fotos von den Deko E-Trikkes zu finden auf facebook  ==> hier klicken

auch Morgen, Sonntag, 17.4.2011 – von 10 bis 18 Uhr – besuchen Sie uns auf dem Stand der Fa. BEKO und fahren Sie eine Runde mit einem der von Mitgliedern der Künstlergruppe CALSI® gestalteten e-TRIKKEs

Gäste aus aller Welt …..

….. kamen am 13.4.2011 zur 1. BEKO E-Mobilitätsparty in die Rinderhalle Neu Marx um „green energy“ live mit zu erleben:

TRIKKE, BEKO, Rinderhalle, Neu Marx, E-Mobilitätsparty TRIKKE, BEKO, Rinderhalle, Neu Marx, E-Mobilitätsparty

Den Rest des Beitrags lesen »

Von Wien aus in die Welt

Langsam spricht es sich herum:  Spazierschweben ist eine zutiefst wienerische Philosophie der individuellen Fortbewegung. Mal langsam genießerisch, mal beschwingt im Walzertakt. Aber immer die Schönheiten der Umgebung im Auge. Spazieren eben – schwebend dahin gleiten.

Der CALSI-Künstler Kurt Schmid, Dirigent und Komponist so bekannter Werke  wie „Die Feuerblume“, hat nun seinen neuesten Walzer allen Spazierschwebern dieser Erde gewidmet.

Dies, obwohl er gerade Tag und Nacht an seinem Opus Magnum arbeitet, das im Herbst seine Welturaufführung im Wiener Konzerthaus erleben wird. Mehr sei hier noch nicht verraten

Elisabeth Kotauczek hat ein passendes Cover für diese Single entworfen. Die Lugansker Philharmonie hat den Walzer eingespielt. Fürwahr eine würdige Hommage an dieses neue Wiener Geschenk an die Welt. Aller Hektik und allen Katastrophen zum Trotze kommt aus Wien wieder einmal ein Signal, auch die schönen Seiten des Lebens nicht zu vergessen!

Danke Kurt Schmid!

Die Moving-Paintings Collection wächst

Das CALSI-Reporterteam hat Herrn Torny in seinem Atelier besucht. Hier werden die Entwürfe der Künstler in die Endform gebracht. An den Wänden sieht man Beispiele der Arbeit der letzten Wochen und Monate. Später sollen sie bei Art-Performances die Deko-Trikkes oder Deko-Bikeboards schmücken und Zeugnis ablegen für die Kreativität der CALSI-Künstler. Gleichzeitig ist das ein Beitrag zur Förderung der e-Mobilität und der Philosophie des Spazierschwebens. Aber auch als neue Form der Gemäldeausstellung werden diese Moving Paintings in Ausstellungen dem Publikum präsentiert und wie bei einer Modeschau auf den maschinellen „Models“ über den Laufsteg schweben.