Ode an das Leben in der Minoritenkirche

Einige konnten die Aufführung letztes Jahr im Großen Saal des Wiener Konzerthauses nicht besuchen. Daher haben sich die Künstler entschlossen, auch heuer wieder eine neue Aufführung zu organisieren:

Oratorium „Ode an das Leben“,
Op. 450 von Kurt Schmid

Sonntag, 28.10.2012
18:00 Uhr

Minoritenkirche, Wien

Einladung zum Oratorium

 

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Calsikünstler in Ingolstadt

Poesie in Wort und Farbe

Heinrich Sandner, Vorsitzender des Fördervereins Kreuztor Ingolstadt e.V. hat wieder ein interressantes Ausstellungs-Highlight geplant:

Die Wienerin Elisabeth Kotauczek liest aus ihren Büchern Gedichte und Lyrik – der Ingolstädter Willi Mayerhofer zeigt Bilder die zu dieser Lyrik entstanden sind.

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Oratorium – die Musik

Maestro Kurt Schmid, der Komponist des ORATORIUMS „Ode an das Leben“, ist aus der Ukraine zurück, wo er 5 Tage konzentriert mit dem Philharmonischen Symphonieorchester Lugansk proben konnte. Eine öffentliche Probe – wo einer der Texte von Elisabeth Kotauczek in russischer Sprache vorgetragen wurde – hat das Publikum begeistert. Die Bestätigung, dass das Orchester auf bestem Wege ist, die Herausforderung im Konzerthaus mit Bravour zu meistern.

Eine Solisten-Probe am Freitag der letzten Woche, die unter der Leitung von Prof. Schmid im kleinen Kreis stattgefunden hat, zeigte, dass alle Sänger bestens bei Stimme sind und die Aufführung kaum erwarten können.

Auszug aus Der Countdown läuft – noch 7 Tage bis zur Gala-Matinee von Peter Kotauczek

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Oratorium – die Texte

Elisabeth Kotauczek wählte das Zitat aus dem ersten Korinther-Brief „Tod wo ist dein Stachel“ und codierte den zweiten Teil: „Hölle/Scheol, wo ist dein Sieg“ in die dramatische Beschreibung eines Sturms am Meer, der das wilde Wogen des Lebens schlechthin beschreiben könnte, um. Sie bedient sich dabei des Mittels der lyrischen Prosa, die sie interaktiv mit dem Komponisten einsetzt, um Sprachrhythmus und Timing perfekt mit der Musik abzustimmen.

Im neunten Satz wird unter dem Titel: “Feuer und Schwert“ der Konflikt zwischen den Jenseitsvorstellungen und ihrer Manifestationen im Diesseits thematisiert. So entwickelt sich ein Läuterungsdrama in der Gestalt einer Selbstbefreiungsgeschichte, die aus dem chaotischen Dunkel – der Hölle, dem Hades, des Scheol – zum durchgeistigten Licht führt. Ein Befreiungs-Happy-End durch die Kunst, die Musik. Kunst als Therapeutikum.

Auszug aus dem Artikel Das Oratorium als Weltbildmaschine von Peter Kotauczek

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Rück-Blick

Ein kurzer RückBlick auf die Veranstaltung am 30.10.2010

Oratorium
„Ode an das Leben“

Opus 450, KurtSchmid
Texte von Elisabeth Kotauczek

 

„Ode an das Leben“

Opus 450 – Oratorium in 13 Sätzen

Kurt Schmid & Elisabeth Kotauczek

Benefiz-Gala im Großen Saal des Wiener Konzerthauses
Matinee am Sonntag, 30. Oktober 2011 um 11 Uhr

Heute war es also so weit – das lang erwartete Großereignis sprengte alle Rahmen, die für möglich gehalten wurden. Es war gigantisch und phänomenal und die Grundstimmung war restlos begeistert 😉  

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Letzte Vorbereitungen

….. treffen soeben die Künstlerinnen und Künstler, welche heute um 11 Uhr die Gala-Matinee im Wiener Konzerthaus zu einem Ohrenschmaus der besonderen Art werden lassen:

ORATORIUM „Ode an das Leben“,
Opus 450, Kurt Schmid

70 MusikerInnen
200 ChorsängerInnen
5 SolistInnen

sorgen für ein unvergleichliches Erlebnis

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