Médaille de Bronze

SONY DSCMédaille de Bronze für Calsi-Künstler Willi Mayerhofer und Sohn David-Said.

Großes Erstaunen erzeugte das Gemälde „Label Victim“ bei der französischen Jury. Zwei Künstler auf einer Leinwand – Vater und Sohn – zwei unterschiedliche Stile, aber in farbiger Harmonie.

Erstmals in Frankreich ausgestellt wurde das Bild mit der Médaille de Bronze ausgezeichnet und prämiert. Um so größer war die Freude bei den beiden Mayerhofers.

Zu sehen ist das Bild zusammen mit anderen Künstlern im L´Espace Culturel in der französischen Mittelmeerstadt Frejus. Die Ausstellung läuft noch bis Sonntag den 08.09.2013 täglich 14.00 bis 18.00 Uhr.

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Unruhige Stille

unruhige_stilleWilli Mayerhofers Bilderzyklus „Unruhige Stille“ wurde nominiert zum

-Palm Art Award 2013-

Die ArtDomain Leipzig vergibt seit 2004 den international begehrten Kunstpreis der sich als Sprungbrett in eine höhere Stufe einer Künstlerkarriere etabliert hat.

Der Preis wird an herrausragende Künstler in den Bereichen Malerei, Grafik, Digitale Kunst, Fotografie und Skulptur vergeben.

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bloody tree

Originalzitat Trau Ma

Mein Lieblingsbaum, eine Mimose, verblutet!

Hilfeschrei von Trau Ma

Bernd Preiss in Frejus – Fraktale in 3D

Ausstellung Fractal Fine Art, Juli 2013 in Frejus, Kulturzentrum  Paul Vernet

Ausstellung Fractal Fine Art, Juli 2013 in Frejus, Kulturzentrum  Paul VernetTrotz der großen Hitze waren die Besucher der Ausstellung sehr stark interessiert möglichst genau zu erfahren was denn die Fractale sind. Diesmal tatsächlich ein wirklich „besonderes“ Publikum. Das Thema ist eine Faszination und die Besucher haben uns das zurückgegeben.
Es hat sich wieder gezeigt, daß die Welt der Fractale zu unerschöpflichen Ideen und Gesprächen verführt. Es gibt keinen Bereich den man auslasen könnte. Vom Herzrythmus bis zur Handi-antenne, von der Form des Nautilus bis zum Spiralnebel, auch Gottgläubige und Ungläubige haben etwas dazu zu sagen. Einfach faszinierend.
Wir hatten auf eine traditionelle Vernissage verzichtet und stattdessen 2 Abende mit Filmen, Powerpointvortrag (von Yvette vorgetragen) und anschließender Diskussion arrangiert. So blieb immer genügend Zeit für Gespräche bei einem Gläschen Rosé. Es war die richtige Entscheidung; es kamen jedes Mal ca. 25 bis 30 Besucher zu diesen speziellen Abenden.
Die Ausstellung war vom 4. bis zu 17. Juli und vorgesehen und wurde auf speziellen Wunsch von Francoise Cauwel, Kulturbeauftragten der Stadt Frejus, um weitere 10 Tage verlängert, so daß während des gesamten Theater-Festivals der „NUITS OFF“ die Ausstellung zusätzlich bis 22:00 ! geöffnet blieb, manchmal sogar länger, da die Besucher nicht nach Hause wollten (ev, lag es auch am Rosé).
So ist aus den vor einem Jahr angedachten 12 Tagen fast ein Monat geworden. Während der ganzen Zeit der Ausstellung war ich selbst anwesend, so daß ich auch „zwischendrin“ mit Filmeclips und ausführlichen Diskussionen die Welt der Fractale unter das Volk mischen konnte.
Neues gab es auch zu zeigen: Fractale in 3D, natürlich in 2D Darstellung, Bilder sind leider flach. Der 3dimensionale Eindruck jedoch ist deutlich und stark ausgeprägt. Eine ganz neue, anscheinend eigene fractale Welt mit erheblichem Annimationspotential offenbart sich da. Ich bin richtig gespannt was es dort alles zu endecken gibt ( leider fängt die Lernkurve wieder nahe Null an ).
Einige Besucher kamen zusammen mit Freunden wieder, so daß zum Ende der Ausstellung fast schon eine persönliche Beziehung bestand.
Alles in Allem war es eine sehr gelungene Ausstellung. Wir können uns über fast 90 Eintragungen in unser Gästebuch freuen. Viele dieser Gedanken geben guten Stoff für unser geplantes Kunstbuch ab.
Der Saal, eine ehemalige Kapelle und nun das ESPACE CULTUREL Paul Vernet von Frejus, ist für mich der bisher schönste Saal gewesen. Die Fractale kamen hier besonders gut zur Geltung, insbesondere die großen Formate, die ihre Wirkung richtig zeigen konnten.