Mazdak Gashti, der stille Mann hinter der Kamera.

Ein CALSI-Künstler tritt anlässlich der Vorstellung des Films „Spazierschweben im Walzertakt“ in den Fokus: Mazdak Gashti, der Mann hinter der Kamera und am Schneidpult. Er hat schon bei der Aufzeichnung der Feuerblume bewiesen, dass er ein ungeheures Gespür für die heikle Abstimmung zwischen Bild und Musik hat. Das ist vor allem dann wichtig, wenn man Live-Events mitfilmt und keine Möglichkeit hat, Szenen nachzudrehen. Der Meister zeigt sich in der Gabe, aus dem vorhandenen Material die Bilder so zur Musik zu schneiden, dass alle Einsätze genau getimt sind.

Kurt Schmid, der Komponist und Dirigent arbeitet deshalb so gerne mit Mazdak Gashti zusammen, weil hier die Synchronisation auch dann passt, wenn das Filmmaterial knapp bemessen ist. Die Kunst liegt in der Bescheidenheit der Ressourcen, so ist es möglich, auch mit schmalen Budgets schöne Kurzfilme zu produzieren. Die CALSI-Künstler wissen das zu schätzen.

Werbeanzeigen

Von Wien aus in die Welt

Langsam spricht es sich herum:  Spazierschweben ist eine zutiefst wienerische Philosophie der individuellen Fortbewegung. Mal langsam genießerisch, mal beschwingt im Walzertakt. Aber immer die Schönheiten der Umgebung im Auge. Spazieren eben – schwebend dahin gleiten.

Der CALSI-Künstler Kurt Schmid, Dirigent und Komponist so bekannter Werke  wie „Die Feuerblume“, hat nun seinen neuesten Walzer allen Spazierschwebern dieser Erde gewidmet.

Dies, obwohl er gerade Tag und Nacht an seinem Opus Magnum arbeitet, das im Herbst seine Welturaufführung im Wiener Konzerthaus erleben wird. Mehr sei hier noch nicht verraten

Elisabeth Kotauczek hat ein passendes Cover für diese Single entworfen. Die Lugansker Philharmonie hat den Walzer eingespielt. Fürwahr eine würdige Hommage an dieses neue Wiener Geschenk an die Welt. Aller Hektik und allen Katastrophen zum Trotze kommt aus Wien wieder einmal ein Signal, auch die schönen Seiten des Lebens nicht zu vergessen!

Danke Kurt Schmid!