Die visuelle Vertonung von Lyrik

Die Vertonung von Lyrik ist eine künstlerische Technik, die schon lange bekannt ist. Wohl eines der berühmtesten Beispiele ist der vierte Satz von Ludwig van Beethovens Neunter Symphonie, in der er ein Gedicht Friedrich Schillers vertont. Aber auch in der modernen Pop-Kultur ist die Vertonung von Lyrik das Mittel der Wahl. Offenbar gewinnt sowohl die Musik als auch das Wort an Wahrnehmungs-Qualität, wenn beides meisterhaft kombiniert wird.

Im vorliegenden Experiment wird versucht, diese Idee in die Welt der visuellen Wahrnehmung zu übersetzen.

Das Gedicht „Über Glück“ von Elisabeth Kotauczek Den Rest des Beitrags lesen »

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Elisabeth Kotauczek

1941 in Wien geboren, Mädchenname Maierhofer, lebt in Breitenbrunn, Burg Hartenstein, St. Pierre (Var) und schreibt in Deutsch, Englisch und Französisch:

  • Novelle: „Jenny“ – a moving little dog story
  • Impulstexte, Libretto und Skript zu “Die Feuerblume”, Ballett von Kurt Schmid, Opus 351A
  • Liedertexte und Lyrik

2008 veröffentlichte Sie ihr erstes Buch

Mitten ins Herz

Ein Kunstband mit lyrischen Texten

Mitten ins Herz – 2009

Nach der Feuerblume – das nächste GroßProjekt „der Drei“ – diesmal allerdings in einer etwas erweiterten Fassung – ging in die nächste Runde:

Am Sonntag, den 24.5.2009 fand im Schloss Potzneusiedl eine Matinée unter dem Motto

Bilder – Töne – Worte

statt. Dies war wieder einmal eine Mischung aus genau dem:

Worte

von Elisabeth Kotauczek
mit den lyrischen Texten
aus ihrem Buch „Mitten ins Herz

20090524-elisabeth-kotauczek

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