von Streitwägen und kunstvollen Wappen

Anlässlich der Finissage am 28.8.2011 zur Ausstellung „Moving Painings“ im Schloss Potzeusiedl erklärte uns der CALSI-Künstler Peter Kotauczek, wie er in der Einladung auf den Bezug zu Streitwägen und heraldischer Kunst kam, ich werde versuchen, es in meinen Worten wieder zu geben:

Schon Alexander der Große hatte mit seinen kunstvoll bemalten Vorschilden auf den von Pferden gezogenen Streitwagen sein Heer geschmückt, als er fremde Länder eroberte. Streitwägen sind das Urmodell von Standfahrzeugen, wobei dies früher aber das Fortbewegungsmittel „der Armen“ war, weil „die Reichen“ wurden in motorisierten Senften chauffiert.

Peter Kotauczeks Motto lautet

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Spazierschweben – immer und überall

Spazierschweben mit dem BikeBoardSeit der Spazierschweber-Club auf Facebook seine Pforten geöffnet hat, nehmen auch die Aktivitäten der spazierschwebenden Nation mehr und mehr zu.

Vor allem im Osten Österreichs und an der Cote d’Azur wurden vor allem eTrikkes und Segway, aber auch BikeBoards gesehen und deren spazierschwebenden Aktionen auch bildlich fest gehalten:

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Movies mit den Deko-E-Trikkes

Mit den Vienna Vikings beim Seifenkistenrennen: http://youtu.be/5wY-x9yFqZA
Deko-Tour in Vienna: http://youtu.be/AiDxTHJz3jw
Spazierschweben® im Walzertakt: http://youtu.be/X51LIpMQiFk

Noch mehr Fotos mit den Deko-E-Trikkes von BEKO finden Sie
auf Flickr 
und in der Bildergalerie zum Robotics Day 2011
der Firma BEKO ENGINEERING & INFORMATIK AG

Weitere Infos über das E-Trikke sowie über Moving Painting und Spazierschweben® lesen Sie hier im Blog, aber auch auf den Seiten von www.spazierschweben.at und www.beko.eu

Der Spazierschweber-Club ist online!

Spazierschwebe,n NeusiedlerseeDer Calsi Künstler und Initiator der Idee des Spazierschwebens©, Prof. Peter Kotauczek, hat den nächsten Schritt gesetzt und nicht nur den Spazierschwebe-Club initiiert, sondern diesen auch gleich als eigene Seite auf facebook installiert.

Es wird dort neben allgemeinen Informationen rund ums Spazierschweben auch immer wieder den

Spazierschweberspruch der Woche

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die Trikkes sind ja doch die Besten

BEKO HOLDING AG, Institut für HumaninformatikIm Auftrag der BEKO HOLDING AG hat das Institut für Humaninformatik eine Studie verfasst, in der die Möglichkeiten von „alternative Energien, Green Energy“ in Hinblick auf die sogenannte Negawatt-Strategie, erforscht wurden.

Hierbei geht es darum, statt immer neue Energiequellen zu erschliessen, den bestehenden (Individual)Verkehr zu senken, bzw. Luxuskilometer in „Fun-Kilometer“ um zu wandeln. Heißt jetzt konkret, dass kurze Strecken zukünftig nicht mehr mit dem Auto gefahren werden, sondern mit alternative Fortbewegungsmittel, die zusätzlich noch Spaß machen.

Diesen Vorgang nennen wir Spazierschweben®. Ein Potential, das allein für Österreich 100 Millionen Fahrkilometer ausmachen könnte.

Die Firma BEKO HOLDING AG setzt darauf, dass nur mehr längere Strecken mit dem Auto zurück gelegt werden, aber für den Nah- und Freizeitverkehr alternative e-Kleinfahrzeuge zum Zuge kommen – sie promoten und testen schon seit geraumer Zeit dieses sogenannte Satellitenprinzip.

Es wurden in einem ersten Schritt sogenannte Spazierschwebegeräte aus dem internationalen Markt ausgewählt, die nach Ansicht des IHI die Kriterien für ein Individual-Nahverkehrs-e-Mobilitätskonzept erfüllen. Folgende Gerätetypen kamen in den Test und wurden gewertet: der Segway, der E-Trikke, das Yikebike, das Bikeboard.

E-Mobility-Testergebnisse: das PDF zum Download

Fredi Kretschy – der älteste Trikker ;-)

Auch er ist begeistert von der Idee der eTrikkes an sich – aber auch von der Ergänzung, die beliebten eTrikkes mit gemalten Kunstwerken zu versehen – und sie so zu „Moving Paintings“ zu machen – bewegte und bewegende Kunst – die Kunst kommt zu Ihnen – Sie brauchen nicht mehr zur Kunst kommen.

Fredi Kretschy, der älteste Trikker, den wir persönlich kennen 😉

Mit den elektrifizierten Trikkes ist das Spazierschweben auch wirklich für jede Alterstufe problemlos möglich. Nicht nur problemlos – sondern auch noch sehr angenehm und entspannend.

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Spazierschweben im fraktalen Raum

Der Künstler Matthew Ritchie hat am Wiener Schwarzenbergplatz unter dem Titel „The Morning Line“ eine Skulptur präsentiert, die einen fraktalen Raum aufspannt, der öffentlich zugänglich ist. Ähnlich wie die CALSI-Künstlerin TrauMa schneidet er „Scherenschnitte“ aus Metallplatten. Wie der CALSI-Fraktalist Bernd Preiss verwendet er fraktakle Algorithmen, um seinen komplexen Raumkörper zu konstruieren. Dieses fraktale Gebilde ist in der von Francesca von Habsburg ermöglichten Rauminstallation im Zentrum Wiens auf dem grauen Asphalt des Schwarzenbergplatzes aufgebaut, was einen ganz eigentümlichen monochromen Reiz in Schwarz-Grau erzeugt. Eine unbezwingbnare Versuchung für den Spazierschweber der Nation, dieses künstlerische Envirenment in einer Guerilla-Kunst-Aktion spontan zu bebunten. Der Deko-Trikke fuhr durch das fraktale schwarze Gebilde wie ein bunter Schmetterling und erfreute die Zuseher. Näheres zum Kunstwerk Matthew Ritchies unter http://isatrends.at/friends/francesca-von-habsburg/22753/the-morning-line-am-schwarzenbergplatz/

Nach einem kurzen Foto-Stop vor dem Hochstrahlbrunnen gings zur Vernissage im Palais Kinski, wo das Moving Painting vor dem Eingang posierte.

Mazdak Gashti, der stille Mann hinter der Kamera.

Ein CALSI-Künstler tritt anlässlich der Vorstellung des Films „Spazierschweben im Walzertakt“ in den Fokus: Mazdak Gashti, der Mann hinter der Kamera und am Schneidpult. Er hat schon bei der Aufzeichnung der Feuerblume bewiesen, dass er ein ungeheures Gespür für die heikle Abstimmung zwischen Bild und Musik hat. Das ist vor allem dann wichtig, wenn man Live-Events mitfilmt und keine Möglichkeit hat, Szenen nachzudrehen. Der Meister zeigt sich in der Gabe, aus dem vorhandenen Material die Bilder so zur Musik zu schneiden, dass alle Einsätze genau getimt sind.

Kurt Schmid, der Komponist und Dirigent arbeitet deshalb so gerne mit Mazdak Gashti zusammen, weil hier die Synchronisation auch dann passt, wenn das Filmmaterial knapp bemessen ist. Die Kunst liegt in der Bescheidenheit der Ressourcen, so ist es möglich, auch mit schmalen Budgets schöne Kurzfilme zu produzieren. Die CALSI-Künstler wissen das zu schätzen.

Die Moving-Paintings Collection wächst

Das CALSI-Reporterteam hat Herrn Torny in seinem Atelier besucht. Hier werden die Entwürfe der Künstler in die Endform gebracht. An den Wänden sieht man Beispiele der Arbeit der letzten Wochen und Monate. Später sollen sie bei Art-Performances die Deko-Trikkes oder Deko-Bikeboards schmücken und Zeugnis ablegen für die Kreativität der CALSI-Künstler. Gleichzeitig ist das ein Beitrag zur Förderung der e-Mobilität und der Philosophie des Spazierschwebens. Aber auch als neue Form der Gemäldeausstellung werden diese Moving Paintings in Ausstellungen dem Publikum präsentiert und wie bei einer Modeschau auf den maschinellen „Models“ über den Laufsteg schweben.

BEKO E-Mobilitätsparty

Gemeinsam mit TRIKKE Austria und der Künstlergruppe CALSI® veranstaltet die Firma BEKO HOLDING AG am

13.4.2011

ab 17 Uhr

die erste E-Mobilitätsparty in der

Rinderhalle, Neu Marx,
Karl-Farkas-Gasse 19,
1030 Wien Den Rest des Beitrags lesen »