Médaille de Bronze

SONY DSCMédaille de Bronze für Calsi-Künstler Willi Mayerhofer und Sohn David-Said.

Großes Erstaunen erzeugte das Gemälde „Label Victim“ bei der französischen Jury. Zwei Künstler auf einer Leinwand – Vater und Sohn – zwei unterschiedliche Stile, aber in farbiger Harmonie.

Erstmals in Frankreich ausgestellt wurde das Bild mit der Médaille de Bronze ausgezeichnet und prämiert. Um so größer war die Freude bei den beiden Mayerhofers.

Zu sehen ist das Bild zusammen mit anderen Künstlern im L´Espace Culturel in der französischen Mittelmeerstadt Frejus. Die Ausstellung läuft noch bis Sonntag den 08.09.2013 täglich 14.00 bis 18.00 Uhr.

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Großer Auftritt für Bernd Preiss.

BASE´ART Festival du Mécénat et de l´Art Contemporain Fréjus 1-2-3 Juni 2012. In einem riesigen Flugzeughangar trifft sich die Elite der Bildkunst Südfrankreichs. Alle Stilrichtungen sind vertreten. Von der Street-Art-Avantgarde bis zu geometrischen Konstruktivisten. Von politischen Provokateuren bis zu ästhetischen Schöngeistern. Und mitten drin in zentralster Lage Bernd Preiss, der CALSI-Fraktalist. Mit eindrucksvollen Großformaten und einem eigenen kleinen Filmraum.

Soweit sind wir ja schon von Bernd Preiss gewohnt, erste Qualität zu sehen. Aber was diesmal das Besondere an dieser Performance ist, wird erst auf den zweiten Blick klar: der Stand ist ein eindrucksvolles Beispiel der Interaktion zwischen mathematischer Strukturtheorie und unmittelbarer Gegenüberstellung mit den evolutionären Kräften der Natur. Die fraktalen filigranen Linienzüge korrespondieren mit den feinen Linien der am selben Stand präsentierten Skulpturen, die vollständig aus alten Weinstöcken gefertigt sind. Hier findet sich die Antwort auf den Verdacht, dass fraktale Strukturen auch zum Werkzeugkasten der Natur zählen.

Bernd Preiss gelang es in dieser Ausstellung erfolgreich, den ewigen Vorwurf zu entkräften, mathematische Bildkonstruktion habe mit Kunst im Allgemeinen nichts zu tun. Diese Ansicht könnte man so auch jeder Kunst die nach der Natur arbeitet  entgegenhalten. Der Künstler ist immer auf der Suche nach den geheimen Regeln und Relationen, die in der Welt zu gegenständlichen Manifestationen führen. Da ist es ganz egal ob die Evolution, der chaotische Zufall oder eben mathematische Gesetzmäßigkeiten die Regie übernehmen. Der Künstler ist verantwortlich ob die Anwendung der beobachteten Grundgesetze unter seiner kundigen Hand zu Kunstwerken werden. Bernd Preiss ist das jedenfalls in dieser Show eindrucksvoll gelungen.

Neues aus der Fraktal-Welt

 

Der CALSI-Künstler BerndPreiss wird immer bekannter. Sein Anliegen, mathematische Strukturen in der Bildkunst zu verankern, trifft offenbar den Nerv einer neuen Generation an  Kunstliebhabern.

Bernd Preiss ist 1943 in Frankfurt/ Main geboren. Seine Neugier und seine Leidenschaft für die Wissenschaft und die Natur führen ihn dazu, sein berufliches Leben der Forschung in der Hochtechnologie sowie der Physik zu widmen.

Diese Erfahrungen bilden die Grundlage für seinen Sinn für Konzepte und Ästhetik. Seine Forschungsarbeiten werden somit zur Sprungfeder und Methode einer Hinterfragung der Welt der Fraktale in der Kunst.

Die Fraktale Geometrie, um 1975 durch den Mathematiker Benoit Mandelbrot konzeptualisiert, ist Teil der Mathematik und wesentlicher Bestandteil der Chaosforschung. Sie ist die Grundlage der Architektur der Natur und aller Lebewesen und somit heute in allen wissenschaftlichen Arbeiten anzutreffen.

Sie bedeuten für Bernd Preiss eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Diese neue Disziplin der Mathematik, die seit kurzem eine neue Kunstrichtung generiert, faszinierte ihn schon sehr früh. Sie lud ihn ein zu einer Reise an die Grenzen der Realität und der Träume. Er ist auf der Suche nach Darstellungen jenseits der bekannten und vorstellbaren Graphiken.

Seine Werke entführen uns in eine Welt, die uns gleichwohl vertraut und unheimlich ist; in die ästhetische, fantastische Welt der Fraktale wo Formen und Farben emotionelle und existentielle Fragen aufwerfen.

Er ist Mitglied im Frankfurter Künstlerclub e.V., der Artothèque ArtTisse in Sophia-Antipolis (Frankreich), der CALSI Künstlergruppe (Österreich). Seine letzte Ausstellung im März 2011 fand bei Thales Alenia Space in Cannes statt mit einem Einführungsvortrag über die „Magie der Zahlen“ durch Professor B. Rittaud, Mitglied der Société mathématique de France.

Kontakt: bepr@fractal-fineart.de

              www.fractal-fineart.de

 

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Spazierschweben ins Beduinenzelt

Als krönender Abschluß der Frankreich-Expedition der CALSI-Künstler Peter & Elisabeth Kotauczek schwebten die beiden in das Beduinenzelt-Restaurant in Frejus, wo der Deko-Trikke gebührend bestaunt wurde. Natürlich wurde der Spazierschweber mit einem Fashion-Design eingekleidet, das perfekt zum Ambiente passte.

Man hat ja schließlich einen Ruf zu verteidigen.