Auslandseinsatz mit DekoTrikkes

Wie bereits im letzten Beitrag Ein Fest für den CALSI-Maestro berichtet, feierte Kurt Schmid seinen runden Geburtstag im Kreise des Trio Fantastico in Lugansk. gleichzeitig gab es auch noch das 10-jährige Jubiläum seiner Arbeit als Chef des städtischen  Symphonieorchesters bgebührend zu würdigen.

Die CALSI-Künstler-Freunde und Mitglieder des Spazierschwerberclub, Elisabeth und Peter Kotauczek, begleiteten Prof. Kurt Schmid bei seinem vor Kurzem stattgefundenen Aufenthalt in Lugansk und Prof. Kotauczek nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Spazierschweben auch in der Design-Uni vor zu stellen.

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aussergewöhnlich

Ich hatte, angeregt durch den Vortrag von Prof. Peter Kotauczek bei seiner Finissage am 28.8.2011 im Schloss Potzneusiedl, in den letzten Beiträgen über einige Assoziationen von Deko-Trikkes mit Streitwägen der alten Heere, den Wappen der Ritter – und den Fahnen und Bilder der kirchlichen Prozessionen philosophiert. Heute möchte ich noch einen weiteren Aspekt ins Gespräch bringen – die Umweltfreundlichkeit und die Beliebtheit.

Deko-Trikkes sind etwas Besonderes

Sie „blühen“ noch im Verborgenen – allein in Wien und rund um den Neusiedlersee – aber auch an der Cote d’Azur – schwirren sie immer wieder aus, um die Menschen zu erfreuen – und manchmal sogar, in Erstaunen zu versetzen.

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Movies mit den Deko-E-Trikkes

Mit den Vienna Vikings beim Seifenkistenrennen: http://youtu.be/5wY-x9yFqZA
Deko-Tour in Vienna: http://youtu.be/AiDxTHJz3jw
Spazierschweben® im Walzertakt: http://youtu.be/X51LIpMQiFk

Noch mehr Fotos mit den Deko-E-Trikkes von BEKO finden Sie
auf Flickr 
und in der Bildergalerie zum Robotics Day 2011
der Firma BEKO ENGINEERING & INFORMATIK AG

Weitere Infos über das E-Trikke sowie über Moving Painting und Spazierschweben® lesen Sie hier im Blog, aber auch auf den Seiten von www.spazierschweben.at und www.beko.eu

Mazdak Gashti, der stille Mann hinter der Kamera.

Ein CALSI-Künstler tritt anlässlich der Vorstellung des Films „Spazierschweben im Walzertakt“ in den Fokus: Mazdak Gashti, der Mann hinter der Kamera und am Schneidpult. Er hat schon bei der Aufzeichnung der Feuerblume bewiesen, dass er ein ungeheures Gespür für die heikle Abstimmung zwischen Bild und Musik hat. Das ist vor allem dann wichtig, wenn man Live-Events mitfilmt und keine Möglichkeit hat, Szenen nachzudrehen. Der Meister zeigt sich in der Gabe, aus dem vorhandenen Material die Bilder so zur Musik zu schneiden, dass alle Einsätze genau getimt sind.

Kurt Schmid, der Komponist und Dirigent arbeitet deshalb so gerne mit Mazdak Gashti zusammen, weil hier die Synchronisation auch dann passt, wenn das Filmmaterial knapp bemessen ist. Die Kunst liegt in der Bescheidenheit der Ressourcen, so ist es möglich, auch mit schmalen Budgets schöne Kurzfilme zu produzieren. Die CALSI-Künstler wissen das zu schätzen.

Gäste aus aller Welt …..

….. kamen am 13.4.2011 zur 1. BEKO E-Mobilitätsparty in die Rinderhalle Neu Marx um „green energy“ live mit zu erleben:

TRIKKE, BEKO, Rinderhalle, Neu Marx, E-Mobilitätsparty TRIKKE, BEKO, Rinderhalle, Neu Marx, E-Mobilitätsparty

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Von Wien aus in die Welt

Langsam spricht es sich herum:  Spazierschweben ist eine zutiefst wienerische Philosophie der individuellen Fortbewegung. Mal langsam genießerisch, mal beschwingt im Walzertakt. Aber immer die Schönheiten der Umgebung im Auge. Spazieren eben – schwebend dahin gleiten.

Der CALSI-Künstler Kurt Schmid, Dirigent und Komponist so bekannter Werke  wie „Die Feuerblume“, hat nun seinen neuesten Walzer allen Spazierschwebern dieser Erde gewidmet.

Dies, obwohl er gerade Tag und Nacht an seinem Opus Magnum arbeitet, das im Herbst seine Welturaufführung im Wiener Konzerthaus erleben wird. Mehr sei hier noch nicht verraten

Elisabeth Kotauczek hat ein passendes Cover für diese Single entworfen. Die Lugansker Philharmonie hat den Walzer eingespielt. Fürwahr eine würdige Hommage an dieses neue Wiener Geschenk an die Welt. Aller Hektik und allen Katastrophen zum Trotze kommt aus Wien wieder einmal ein Signal, auch die schönen Seiten des Lebens nicht zu vergessen!

Danke Kurt Schmid!