Mazdak Gashti, der stille Mann hinter der Kamera.

Ein CALSI-Künstler tritt anlässlich der Vorstellung des Films „Spazierschweben im Walzertakt“ in den Fokus: Mazdak Gashti, der Mann hinter der Kamera und am Schneidpult. Er hat schon bei der Aufzeichnung der Feuerblume bewiesen, dass er ein ungeheures Gespür für die heikle Abstimmung zwischen Bild und Musik hat. Das ist vor allem dann wichtig, wenn man Live-Events mitfilmt und keine Möglichkeit hat, Szenen nachzudrehen. Der Meister zeigt sich in der Gabe, aus dem vorhandenen Material die Bilder so zur Musik zu schneiden, dass alle Einsätze genau getimt sind.

Kurt Schmid, der Komponist und Dirigent arbeitet deshalb so gerne mit Mazdak Gashti zusammen, weil hier die Synchronisation auch dann passt, wenn das Filmmaterial knapp bemessen ist. Die Kunst liegt in der Bescheidenheit der Ressourcen, so ist es möglich, auch mit schmalen Budgets schöne Kurzfilme zu produzieren. Die CALSI-Künstler wissen das zu schätzen.

Mazdak der Reporter

Mazdak Gashti ist ein versatiler Filmemacher. Er ist im Kunstfilm genau so zu Hause wie als Video-Reporter. In dieser Rolle war er letzte Woche aktiv, als er das Spazierschweber-Fest im Wiener Prater begleitete und visuell kommentierte.

Es ging hier um ein Event das Kunst-Aktion, eine kommerzielle Werbeveranstaltung und soziales Experiment in Einem war. Mobile Malerei traf auf grünbewegte Individualverkehrs-Demo. Technische Vorführung traf auf Fun-Erlebnis.

Und Mazdak dokumentierte alles. Kurz, prägnant und auf den Punkt genau.  Ohne Filmkunst-Aufdringlichkeit und ohne ideologische Einmischung. Einfach einfach.

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Internationales Künstlertreffen

beko wolfgangsee 088Anlässlich des BEKO-Events am Wolfgangsee trafen sich auch wieder einige bekannte Künstler der Künstlergruppe CALSI – allen voran natürlich das Trio, welches für die Feuerblume verantwortlich zeichnet

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aussergewöhnlich

Ich hatte, angeregt durch den Vortrag von Prof. Peter Kotauczek bei seiner Finissage am 28.8.2011 im Schloss Potzneusiedl, in den letzten Beiträgen über einige Assoziationen von Deko-Trikkes mit Streitwägen der alten Heere, den Wappen der Ritter – und den Fahnen und Bilder der kirchlichen Prozessionen philosophiert. Heute möchte ich noch einen weiteren Aspekt ins Gespräch bringen – die Umweltfreundlichkeit und die Beliebtheit.

Deko-Trikkes sind etwas Besonderes

Sie „blühen“ noch im Verborgenen – allein in Wien und rund um den Neusiedlersee – aber auch an der Cote d’Azur – schwirren sie immer wieder aus, um die Menschen zu erfreuen – und manchmal sogar, in Erstaunen zu versetzen.

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