Bilderreise durch die Gedichtwelt von Elisabeth Kotauczek

lyrik-malereiEinladung
zu einer Bilderreise durch die Gedichtwelt
von Elisabeth Kotauczek

Liebe Freunde,

ich möchte Euch gerne einladen zur
Lesung mit Vernissage in meinem Atelier


am Sonntag, den 2. Juni 2013 ab 17.30 Uhr


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Elisabeth Kotauczek

1941 in Wien geboren, Mädchenname Maierhofer, lebt in Breitenbrunn, Burg Hartenstein, St. Pierre (Var) und schreibt in Deutsch, Englisch und Französisch:

  • Novelle: „Jenny“ – a moving little dog story
  • Impulstexte, Libretto und Skript zu “Die Feuerblume”, Ballett von Kurt Schmid, Opus 351A
  • Liedertexte und Lyrik

2008 veröffentlichte Sie ihr erstes Buch

Mitten ins Herz

Ein Kunstband mit lyrischen Texten

Kotauczek’sche gesammelte Werke

anlässlich eines Tages der offenen Tür bei ChrisTina Mawald, Inhaberin des ehemaligen Verlags Edition Zaunreiter – im Spätherbst 2008

Bis zu dem Zeitpunkt veröffentlichte Bücher

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Das Oratorium in der Minoritenkirche

Gestern am 27.10.2013 wurde das Oratorium „Ode an das Leben“ in der Wiener Minoritenkirche wiederaufgeführt. Alle Solisten und das Savaria-Orchester waren glänzend disponiert. Maestro Kurt Schmid, der das Werk komponierte, dirigierte souverän. Elisabeth Kotauczek, die Textdichterin rezitierte den „Traumtod“. Alles in allem eine stimmige und anrührende Aufführung. Das Publikum war begeistert.

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Internationales Künstlertreffen

beko wolfgangsee 088Anlässlich des BEKO-Events am Wolfgangsee trafen sich auch wieder einige bekannte Künstler der Künstlergruppe CALSI – allen voran natürlich das Trio, welches für die Feuerblume verantwortlich zeichnet

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Glanzvolles Oratorium

 

 

Gestern wurde das Oratorium „Ode an das Leben“ von Kurt Schmid und Elisabeth Kotauczek in der vollbesetzten Minoritenkirche im Herzen Wiens wiederaufgeführt. Diesmal war das ungarische Savaria-Orchester  für die präzise und ausdrucksstarke Interpretation verantwortlich. Am Dirigentenpult der Komponist.

Die Dichterin selbst trug  den dramatischen und emotionalen  Höhepunkt des Oratoriums, den „Traumtod“ vor, einfühlsam begleitet von den Streichern des Savaria-Orchesters.

Auch die Solo-Sänger und die teilnehmenden Chöre waren trotz des Kälteeinbruchs glänzend disponiert und gaben der Aufführung das festliche Gepränge. Nicht zuletzt war die Minoritenkirche mit ihrem berühmten Abendmahl-Mosaik der würdige Rahmen für diese wahrlich gelungene Aufführung.

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Matinee im Schloss Potzneusiedl

Für alle, die den warmen und sonnigen Tag mit einem Ausflug zum Neusiedlersee verbinden mögen:

Matinee

Nachlese

Fotoausstellung von Christian Teske
zur Komposition und Aufführung „Ode an das Leben“
ein Werk von Kurt Schmid
unterlegt mit Lyrik von Elisabeth Kotauczek

Schloss Potzneusiedl
Sonntag, 24.6.2012
11 Uhr

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Calsikünstler in Ingolstadt

Poesie in Wort und Farbe

Heinrich Sandner, Vorsitzender des Fördervereins Kreuztor Ingolstadt e.V. hat wieder ein interressantes Ausstellungs-Highlight geplant:

Die Wienerin Elisabeth Kotauczek liest aus ihren Büchern Gedichte und Lyrik – der Ingolstädter Willi Mayerhofer zeigt Bilder die zu dieser Lyrik entstanden sind.

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Ein Fest für den CALSI-Maestro

 

Die CALSI-Künstler Kurt Schmid, Elisabeth und Peter Kotauczek hatten anlässlich der Österreichisch-Ukrainischen Woche in Lugansk ein CALSI-Festival. Da traf es sich gut, dass Kurt Schmid nicht nur einen runden Geburtstag feierte sondern auch das 10-jährige Jubiläum seiner Arbeit als Chef des städtischen  Symphonieorchesters.  Lugansk, eine Stadt im Osten der Ukraine, mit  ca. 450.000 Einwohnern etwa so gross wie der Grossraum der Stadt Graz und ist so wie diese eine Universitätsstadt. Dort wird Musik, Design und  verschiedene andere Kunstformen studiert.

Kurt Schmid dirigierte zwei umjubelte Konzerte, in einem auch der österreichische Botschafter anwesend war, Elisabeth Kotauczek trug einige ihrer Gedichte auf russisch vor und Peter Kotauczek zeigte seine neuen Moving-Paintings. Orte des Geschehens waren  die Universität, die Philharmonie und das Hotel Drugba, wo der Rektor der Universität, viele Künstler und einige hohe Politiker Kurt Schmid und den CALSI-Künstlern die Ehre gaben.

Das grosse Finale.

Die Philharmonie, die Wirkungsstätte von Kurt Schmid.

Die Universität von Lugansk.

Oratorium – die Musik

Maestro Kurt Schmid, der Komponist des ORATORIUMS „Ode an das Leben“, ist aus der Ukraine zurück, wo er 5 Tage konzentriert mit dem Philharmonischen Symphonieorchester Lugansk proben konnte. Eine öffentliche Probe – wo einer der Texte von Elisabeth Kotauczek in russischer Sprache vorgetragen wurde – hat das Publikum begeistert. Die Bestätigung, dass das Orchester auf bestem Wege ist, die Herausforderung im Konzerthaus mit Bravour zu meistern.

Eine Solisten-Probe am Freitag der letzten Woche, die unter der Leitung von Prof. Schmid im kleinen Kreis stattgefunden hat, zeigte, dass alle Sänger bestens bei Stimme sind und die Aufführung kaum erwarten können.

Auszug aus Der Countdown läuft – noch 7 Tage bis zur Gala-Matinee von Peter Kotauczek

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