Neues aus der Fraktal-Welt

 

Der CALSI-Künstler BerndPreiss wird immer bekannter. Sein Anliegen, mathematische Strukturen in der Bildkunst zu verankern, trifft offenbar den Nerv einer neuen Generation an  Kunstliebhabern.

Bernd Preiss ist 1943 in Frankfurt/ Main geboren. Seine Neugier und seine Leidenschaft für die Wissenschaft und die Natur führen ihn dazu, sein berufliches Leben der Forschung in der Hochtechnologie sowie der Physik zu widmen.

Diese Erfahrungen bilden die Grundlage für seinen Sinn für Konzepte und Ästhetik. Seine Forschungsarbeiten werden somit zur Sprungfeder und Methode einer Hinterfragung der Welt der Fraktale in der Kunst.

Die Fraktale Geometrie, um 1975 durch den Mathematiker Benoit Mandelbrot konzeptualisiert, ist Teil der Mathematik und wesentlicher Bestandteil der Chaosforschung. Sie ist die Grundlage der Architektur der Natur und aller Lebewesen und somit heute in allen wissenschaftlichen Arbeiten anzutreffen.

Sie bedeuten für Bernd Preiss eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Diese neue Disziplin der Mathematik, die seit kurzem eine neue Kunstrichtung generiert, faszinierte ihn schon sehr früh. Sie lud ihn ein zu einer Reise an die Grenzen der Realität und der Träume. Er ist auf der Suche nach Darstellungen jenseits der bekannten und vorstellbaren Graphiken.

Seine Werke entführen uns in eine Welt, die uns gleichwohl vertraut und unheimlich ist; in die ästhetische, fantastische Welt der Fraktale wo Formen und Farben emotionelle und existentielle Fragen aufwerfen.

Er ist Mitglied im Frankfurter Künstlerclub e.V., der Artothèque ArtTisse in Sophia-Antipolis (Frankreich), der CALSI Künstlergruppe (Österreich). Seine letzte Ausstellung im März 2011 fand bei Thales Alenia Space in Cannes statt mit einem Einführungsvortrag über die „Magie der Zahlen“ durch Professor B. Rittaud, Mitglied der Société mathématique de France.

Kontakt: bepr@fractal-fineart.de

              www.fractal-fineart.de

 

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