Von Wien aus in die Welt

Langsam spricht es sich herum:  Spazierschweben ist eine zutiefst wienerische Philosophie der individuellen Fortbewegung. Mal langsam genießerisch, mal beschwingt im Walzertakt. Aber immer die Schönheiten der Umgebung im Auge. Spazieren eben – schwebend dahin gleiten.

Der CALSI-Künstler Kurt Schmid, Dirigent und Komponist so bekannter Werke  wie „Die Feuerblume“, hat nun seinen neuesten Walzer allen Spazierschwebern dieser Erde gewidmet.

Dies, obwohl er gerade Tag und Nacht an seinem Opus Magnum arbeitet, das im Herbst seine Welturaufführung im Wiener Konzerthaus erleben wird. Mehr sei hier noch nicht verraten

Elisabeth Kotauczek hat ein passendes Cover für diese Single entworfen. Die Lugansker Philharmonie hat den Walzer eingespielt. Fürwahr eine würdige Hommage an dieses neue Wiener Geschenk an die Welt. Aller Hektik und allen Katastrophen zum Trotze kommt aus Wien wieder einmal ein Signal, auch die schönen Seiten des Lebens nicht zu vergessen!

Danke Kurt Schmid!

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