algorithmische Kunst

Unter den CALSI Künstlern haben wir einige Typen dieser in den vorherigen Beiträgen erwähnten Algorithmiker:

Der Fraktalist Bernd Preiss z.B. befasst sich mit den Mandelbrot-Mengen und den gebrochenen Dimensionen, was diese bekannten fraktalen Srukturen erzeugt, mit denen er seine Bilder komponiert.


© Bernd Preiss

ChrisTina Maywald wieder befasst sich gerne mit der mehrachsigen Spiegel- und Drehsymmetrie, die Mandalas erzeugt, die großteils psychologisch, symbolisch und mythisch als sehr aufgeladen und wirkungsvoll empfunden werden.

© ChrisTina Maywald

Willi Mayerhofer ist hingegen, ein sog. Farbfeldmaler der lyrischen Abstraktion, der ohne sich dessen bewusst zu sein, Flächenfüllungen unter Anwendung der Gesetze der unscharfen Mengenlehre (Fuzzy Logic) und der Dirichlet-Tessellation anwendet. Das sind mathematische Verfahren, um eine gegebene Fläche mit Farben zu füllen und die  typische Bildcharaktere mit subtilen Farbübergängen hervorrufen.

Willi Mayerhofer © Willi Mayerhofer Willi Mayerhofer

Das alles und noch mehr haben die Maler schon immer gemacht aber es mehr erfühlt als errechnet. Erst mit der Computermalerei sind diese Algorithmen in das Bewusstsein und den Fokus einiger Künstler (z.B. der CALSI-Community) eingedrungen.

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