Wiener Impressionen

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus
und die Spazierschweber machen wieder Wien unsicher ;-)

Spruch der vorigen Woche:
Spazierschweben ist Street-Art.
Der Spazierschweber wird zum Künstler und Kunstwerk wenn er an den staunenden Menschen vorbei schwebt.

Und manchmal wird sogar der rote Teppich ausgerollt, wenn unser Spazierschweber der Nation und Calsi Künstler, Peter Kotauczek, die Wiener Innenstadt zwecks mittäglicher Verköstigung unsicher macht.

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Auslandseinsatz mit DekoTrikkes

Wie bereits im letzten Beitrag Ein Fest für den CALSI-Maestro berichtet, feierte Kurt Schmid seinen runden Geburtstag im Kreise des Trio Fantastico in Lugansk. gleichzeitig gab es auch noch das 10-jährige Jubiläum seiner Arbeit als Chef des städtischen  Symphonieorchesters bgebührend zu würdigen.

Die CALSI-Künstler-Freunde und Mitglieder des Spazierschwerberclub, Elisabeth und Peter Kotauczek, begleiteten Prof. Kurt Schmid bei seinem vor Kurzem stattgefundenen Aufenthalt in Lugansk und Prof. Kotauczek nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Spazierschweben auch in der Design-Uni vor zu stellen.

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Ein Fest für den CALSI-Maestro

 

Die CALSI-Künstler Kurt Schmid, Elisabeth und Peter Kotauczek hatten anlässlich der Österreichisch-Ukrainischen Woche in Lugansk ein CALSI-Festival. Da traf es sich gut, dass Kurt Schmid nicht nur einen runden Geburtstag feierte sondern auch das 10-jährige Jubiläum seiner Arbeit als Chef des städtischen  Symphonieorchesters.  Lugansk, eine Stadt im Osten der Ukraine, mit  ca. 450.000 Einwohnern etwa so gross wie der Grossraum der Stadt Graz und ist so wie diese eine Universitätsstadt. Dort wird Musik, Design und  verschiedene andere Kunstformen studiert.

Kurt Schmid dirigierte zwei umjubelte Konzerte, in einem auch der österreichische Botschafter anwesend war, Elisabeth Kotauczek trug einige ihrer Gedichte auf russisch vor und Peter Kotauczek zeigte seine neuen Moving-Paintings. Orte des Geschehens waren  die Universität, die Philharmonie und das Hotel Drugba, wo der Rektor der Universität, viele Künstler und einige hohe Politiker Kurt Schmid und den CALSI-Künstlern die Ehre gaben.

Das grosse Finale.

Die Philharmonie, die Wirkungsstätte von Kurt Schmid.

Die Universität von Lugansk.

Oratorium – die Musik

Maestro Kurt Schmid, der Komponist des ORATORIUMS „Ode an das Leben“, ist aus der Ukraine zurück, wo er 5 Tage konzentriert mit dem Philharmonischen Symphonieorchester Lugansk proben konnte. Eine öffentliche Probe – wo einer der Texte von Elisabeth Kotauczek in russischer Sprache vorgetragen wurde – hat das Publikum begeistert. Die Bestätigung, dass das Orchester auf bestem Wege ist, die Herausforderung im Konzerthaus mit Bravour zu meistern.

Eine Solisten-Probe am Freitag der letzten Woche, die unter der Leitung von Prof. Schmid im kleinen Kreis stattgefunden hat, zeigte, dass alle Sänger bestens bei Stimme sind und die Aufführung kaum erwarten können.

Auszug aus Der Countdown läuft – noch 7 Tage bis zur Gala-Matinee von Peter Kotauczek

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Oratorium – die Texte

Elisabeth Kotauczek wählte das Zitat aus dem ersten Korinther-Brief „Tod wo ist dein Stachel“ und codierte den zweiten Teil: „Hölle/Scheol, wo ist dein Sieg“ in die dramatische Beschreibung eines Sturms am Meer, der das wilde Wogen des Lebens schlechthin beschreiben könnte, um. Sie bedient sich dabei des Mittels der lyrischen Prosa, die sie interaktiv mit dem Komponisten einsetzt, um Sprachrhythmus und Timing perfekt mit der Musik abzustimmen.

Im neunten Satz wird unter dem Titel: “Feuer und Schwert“ der Konflikt zwischen den Jenseitsvorstellungen und ihrer Manifestationen im Diesseits thematisiert. So entwickelt sich ein Läuterungsdrama in der Gestalt einer Selbstbefreiungsgeschichte, die aus dem chaotischen Dunkel – der Hölle, dem Hades, des Scheol – zum durchgeistigten Licht führt. Ein Befreiungs-Happy-End durch die Kunst, die Musik. Kunst als Therapeutikum.

Auszug aus dem Artikel Das Oratorium als Weltbildmaschine von Peter Kotauczek

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CalsiWood meets mediaOpera

 

BEKO HOLDING AG, CalsiWoodCalsiwood-Festival

29. September 2011

Einlaß 18.30

 
veranstaltet von der mediaOpera
(powered by BEKO)
 

Rinderhalle : Neu Marx :
Karl-Farkas-Gasse 19 : 1030 Wien

Anreise

Calsiwood Award

CALSI® wurde 1984 von Peter Kotauczek als Sammelbegriff für alle computergesteuerten Bildausgabeverfahren kreiert, CALSI ist ein Akronym und bedeutet Computer Aided Large Scale Imaging. CALSIWOOD ist die logische Weiterentwicklung des Begriffes für Bewegtbilder.

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die phantastischen Drei

Oder

der Weg zum Oratorium

Begonnen hatte es zwar schon lange vor der

“Feuerblume”

Eine Digitale Konzert Imagination
Szenische Ausstellung mit 24 Bildern
 
Musik Kurt Schmid
Bühnenbild Peter Kotauczek
Libretto Elisabeth Kotauczek
 

Kunst-Form

TRIKKE, BEKO, Rinderhalle, Neu Marx, E-MobilitätspartyNormalerweise sind Bilder rechteckig – im Biedermeier oftmals auch oval – aber das wars eigentlich auch schon – normalerweise. Das änderte sich, als der CALSI-Künstler Peter Kotauczek die Möglichkeit begann, die e-Trikkes einerseits für Werbezwecke zu benutzen – und andererseits auch Ausstellungen unter dem Motto

Moving Paintings

durch zu führen. Bewegende Malerei – im doppelten Sinn – Bilder, die sich bewegen, weil sie auf den Fahrzeugen montiert sind – und andererseits auch, weil sie Emotionen auslösen. Und sie sind optimal geeignet für den Strassenverkehr in den Großstädten.

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von Streitwägen und kunstvollen Wappen

Anlässlich der Finissage am 28.8.2011 zur Ausstellung “Moving Painings” im Schloss Potzeusiedl erklärte uns der CALSI-Künstler Peter Kotauczek, wie er in der Einladung auf den Bezug zu Streitwägen und heraldischer Kunst kam, ich werde versuchen, es in meinen Worten wieder zu geben:

Schon Alexander der Große hatte mit seinen kunstvoll bemalten Vorschilden auf den von Pferden gezogenen Streitwagen sein Heer geschmückt, als er fremde Länder eroberte. Streitwägen sind das Urmodell von Standfahrzeugen, wobei dies früher aber das Fortbewegungsmittel “der Armen” war, weil “die Reichen” wurden in motorisierten Senften chauffiert.

Peter Kotauczeks Motto lautet

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die Schmetterlinge fliegen wieder

Moving Painting Ausstellung in Les Issambres an der Cote d´AzurNach dem fulminanten Start des Projektes “Schmetterlinge” mit der ersten Moving Painting Ausstellung im Mai in Les Issambres an der Cote d´Azur, flatterten die Objekte am 19.6.2011 an die Wände des Schlosses Potzneusiedl, um dort für 2 Monate ausgestellt zu werden.

Mit der Finissage am 28.8.2011 wurde ihr Ausflug in die Weiten des Burgenlandes beendet – und sie überwintern jetzt wieder in ihrer Heimat, der Burg Hartenstein, wo sie unter liebevoller Betreuung des Künstlers stehen. Den Rest des Beitrags lesen »

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