Ein Fest für den CALSI-Maestro

 

Die CALSI-Künstler Kurt Schmid, Elisabeth und Peter Kotauczek hatten anlässlich der Österreichisch-Ukrainischen Woche in Lugansk ein CALSI-Festival. Da traf es sich gut, dass Kurt Schmid nicht nur einen runden Geburtstag feierte sondern auch das 10-jährige Jubiläum seiner Arbeit als Chef des städtischen  Symphonieorchesters.  Lugansk, eine Stadt im Osten der Ukraine, mit  ca. 450.000 Einwohnern etwa so gross wie der Grossraum der Stadt Graz und ist so wie diese eine Universitätsstadt. Dort wird Musik, Design und  verschiedene andere Kunstformen studiert.

Kurt Schmid dirigierte zwei umjubelte Konzerte, in einem auch der österreichische Botschafter anwesend war, Elisabeth Kotauczek trug einige ihrer Gedichte auf russisch vor und Peter Kotauczek zeigte seine neuen Moving-Paintings. Orte des Geschehens waren  die Universität, die Philharmonie und das Hotel Drugba, wo der Rektor der Universität, viele Künstler und einige hohe Politiker Kurt Schmid und den CALSI-Künstlern die Ehre gaben.

Das grosse Finale.

Die Philharmonie, die Wirkungsstätte von Kurt Schmid.

Die Universität von Lugansk.

Trikkes weltweit im Vormarsch

… und die Künstlergruppe CALSI ist mit ihren Deko.Trikkes ganz vorne mit dabei, wenn wieder einmal Europa – von Österreich ausgehend – erobert wird.

Deko.Trikkes – ursprünglich als innovative Werbeidee der BEKO HOLDING AG, haben sich in der Zwischenzeit zu einem beliebten Spazierschwebegerät entwickelt und begeistern zwischenzeitlich jung und alt.

Einen interessanten Bericht unter dem Titel 

Trikke: Could this kill the Segway?

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Wenn der Vater mit dem Sohne …..

Nachdem mich soeben folgendes EMail erreicht hat, nehme ich es einfach so, wie es ist – und teile es mit euch ;-)

Liebe Calsi-Mitglieder,

das neue Jahr fängt gut an und das wünschen wir auch Euch.
Damit die “Bilderliebhaber” wissen woran Willi und David arbeiten und wo sie sich herumtreiben:  Den Rest des Beitrags lesen »

Pros(i)t 2012

Die Mitglieder der Künstlergruppe Calsi wünschen allen AbonenntInnen und LeserInnen dieses Blogs einen angenehmen Jahresausklang und ein erfolg-&-reiches und wunder-&-volles Neues Jahr 2012.

Wir werden auch im neuen jahr immer wieder von unseren Veranstaltungen  berichten und freuen uns auch über Zuwachs, falls sich jemand mit der Marke – und der Idee dahinter

CALSI® Computer Aided Large Scale Imaging

identifizieren kann.

1. CALSIWOOD Awards verliehen

CALSI ist entstanden in der Frühzeit der Computerei – also in den 80er Jahren, als es noch nicht möglich war, Bilder aus dem Computer einfach aus zu drucken und da haben wir uns damals damit beschäftigt, grosse Bilder aus dem Computer aus zu geben und von daher stammt auch der Name – Computer Aided Large Scale Imagery.

Und dann hat sich noch herausgestellt, dass in der angelsächsischen Tradition das Wort Imagery nicht nur für Bilder verwendet wird, sondern auch für Wahrnehmungsinhalte. Also haben wir uns gedacht – gut, dann dehnen wir das gleich auf alles Mediale aus dem Computer aus.

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CalsiWood

CALSIWOOD, BEKO HOLDING AG

HOLLYWOOD und BOLLYWOOD waren gestern.
Heute gibt es CALSIWOOD!

Die CALSIWOOD-Studios existieren ausschließlich im Internet und sind für jede Künstlerin und jeden Künstler ohne Kosten und Verpflichtungen zugänglich.

Das sind die einleitenden Worte, wenn man auf den Seiten der BEKO HOLDING AG nach Calsiwood sucht und bei dem Artikel über die CALSIWOOD-Studios findet sich folgendes:   Den Rest des Beitrags lesen »

Spazierschweben im fraktalen Raum

Der Künstler Matthew Ritchie hat am Wiener Schwarzenbergplatz unter dem Titel “The Morning Line” eine Skulptur präsentiert, die einen fraktalen Raum aufspannt, der öffentlich zugänglich ist. Ähnlich wie die CALSI-Künstlerin TrauMa schneidet er “Scherenschnitte” aus Metallplatten. Wie der CALSI-Fraktalist Bernd Preiss verwendet er fraktakle Algorithmen, um seinen komplexen Raumkörper zu konstruieren. Dieses fraktale Gebilde ist in der von Francesca von Habsburg ermöglichten Rauminstallation im Zentrum Wiens auf dem grauen Asphalt des Schwarzenbergplatzes aufgebaut, was einen ganz eigentümlichen monochromen Reiz in Schwarz-Grau erzeugt. Eine unbezwingbnare Versuchung für den Spazierschweber der Nation, dieses künstlerische Envirenment in einer Guerilla-Kunst-Aktion spontan zu bebunten. Der Deko-Trikke fuhr durch das fraktale schwarze Gebilde wie ein bunter Schmetterling und erfreute die Zuseher. Näheres zum Kunstwerk Matthew Ritchies unter http://isatrends.at/friends/francesca-von-habsburg/22753/the-morning-line-am-schwarzenbergplatz/

Nach einem kurzen Foto-Stop vor dem Hochstrahlbrunnen gings zur Vernissage im Palais Kinski, wo das Moving Painting vor dem Eingang posierte.

Hohe Auszeichnung für CALSI-Künstler Willi Mayerhofer

Für sein Gemälde „Schlaflos“ das zur Zeit im Salon de Peinture in Frejus (Südfrankreich) ausgestellt ist, erhielt der Maler Willi Mayerhofer die „Mèdaille de Bronze 2011“  von der Societe des Beaux-Arts. Es ist eine Auszeichnung bzw. Anerkennung der Stadt Frejus an die Künstler der Region Var.

 

Dieses Bild entstand nach einem Gedicht der Wiener Lyrikerin und ebenfalls CALSI-Künstlerin Elisabeth Kotauczek. Das abstrakte Motiv in dunklen Farben gibt die einfühlsamen Verse der Dichterin in feinsten Nuancen und Farbübergängen wieder.
Mayerhofer der sich sehr über diese Auszeichnung freute wird nicht umsonst „der Poet unter den Abstrakten“ genannt. Das Kunstwerk entstand in seinem Atelier in Les Issambres an der Côte d´ Azur.

Spazierschweben ins Beduinenzelt

Als krönender Abschluß der Frankreich-Expedition der CALSI-Künstler Peter & Elisabeth Kotauczek schwebten die beiden in das Beduinenzelt-Restaurant in Frejus, wo der Deko-Trikke gebührend bestaunt wurde. Natürlich wurde der Spazierschweber mit einem Fashion-Design eingekleidet, das perfekt zum Ambiente passte.

Man hat ja schließlich einen Ruf zu verteidigen.

Mazdak Gashti, der stille Mann hinter der Kamera.

Ein CALSI-Künstler tritt anlässlich der Vorstellung des Films “Spazierschweben im Walzertakt” in den Fokus: Mazdak Gashti, der Mann hinter der Kamera und am Schneidpult. Er hat schon bei der Aufzeichnung der Feuerblume bewiesen, dass er ein ungeheures Gespür für die heikle Abstimmung zwischen Bild und Musik hat. Das ist vor allem dann wichtig, wenn man Live-Events mitfilmt und keine Möglichkeit hat, Szenen nachzudrehen. Der Meister zeigt sich in der Gabe, aus dem vorhandenen Material die Bilder so zur Musik zu schneiden, dass alle Einsätze genau getimt sind.

Kurt Schmid, der Komponist und Dirigent arbeitet deshalb so gerne mit Mazdak Gashti zusammen, weil hier die Synchronisation auch dann passt, wenn das Filmmaterial knapp bemessen ist. Die Kunst liegt in der Bescheidenheit der Ressourcen, so ist es möglich, auch mit schmalen Budgets schöne Kurzfilme zu produzieren. Die CALSI-Künstler wissen das zu schätzen.

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